das Ausziehen

 

Eigentlich schade!

Zuerst hat man sich schöne Klamotten gekauft, um sie meist relativ schnell wieder auszuziehen. Für ein wenig mehr Wertschätzung sollte deshalb das Ausziehen selbst als ein erotisches Ritual gestaltet werden. Vom lasziven Striptease bis zum Entkleiden durch den Partner/in ist alles erwünscht. Auch das vom Körper Reißen ist möglich, sollte aber angesichts der kurzen Tragezeit eher vermieden werden ;-)

 

 

Diese Form des Ausziehens

ist eine kunstvolle Tanzform, die geübt werden kann. Wichtig ist Rhythmik, eindeutige Zweideutigkeit, laszive Bewegungen, herausfordernde Blicke, bedeutsame Bewegungen und Verstecken der enthüllten Stellen, um die Spannung zu steigern.
Beim Strip ist Berührung eigentlich nicht erlaubt, für ihren Partner/in können sie eine Ausnahme machen. Heimlich geübt, mit oder ohne Stange bringt dieser Tanz wesentliche Hormone in Aufregung.
Übrigens, auch Männerstrip ist erlaubt und der kann sehr anmachend sein.

 

 

Noch frivoler ist

der sogenannte Tabledance. Es wird auch tanzend ausgezogen, wobei eine höhere Position (Tisch) günstig ist. Der Tabledance gestattet nahe Blicke auf die wichtigsten erotischen Körperteile und ist frivol in den Bewegungen. Das Verbot, die Tänzerin zu berühren, verschafft noch mehr Spannung. Wenn der Höhepunkt des Tanzes erreicht ist, lässt sich das Berührungsverbot meist nicht mehr halten, was hier eigentlich auch die Absicht ist.
Anmerkung: Der benutze Tisch muß stabil sein, um später noch Vergnügen haben zu können.

 

 

Literatur und DVD´s

gibt es im Shop.

 

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